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Hutchinsons Österreich-Chef sieht technische Defizite beim iPhone

13.08.2008 | 11:42 Uhr |

Hutchinson vertreibt das iPhone in Hong Kong, in Österreich jedoch nicht. Jetzt spricht der hiesige Chef des Anbieters über die Mängel des Apple-Handys.

Hutchinson bietet in Hong Kong das iPhone an, konnte für Europa aber keinen Zuschlag bekommen. Zwar wolle man sich als Netzbetreiber nicht die potentiellen Apple-affinen Kunden entgehen lassen. Er sehe aber klare Defizite des iPhones: Darunter, dass Apple das Gerät nicht an die Bedürfnisse der Netzbetreibern anpasse, leide vor allem die Batterielaufzeit.

Dass ein Akku nicht einmal einen Tag halte, sei eigentlich der Zustand von UMTS-Geräten vor vier, fünf Jahren gewesen. Außerdem gebe es Probleme bei Handover-Vorgängen - der Wechsel zwischen GSM und UMTS oder zwischen verschiedenen Funkzellen. Deswegen ist Thoma nur bedingt traurig, den Zuschlag für Österreich nicht bekommen zu haben.

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