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IBM-Fabrik in Fishkill hat Probleme

18.07.2003 | 10:06 Uhr |

Einer Nachricht von Reuters zufolge hat die IBM-Produktion in East Fishkill, im US-Bundesstaat New York, einige Probleme bei der Chipherstellung.

Eigentlich sollten die fast vollautomatische Chipfabrik von IBM in East Fishkill im US-Bundesstaat New York bereits auf Hochtouren laufen. Doch anscheinend gibt es technische Probleme mit den speziellen Chip-Werkzeugen. IBM hat sich die Fabrik in Fishkill rund drei Milliarden US-Dollar kosten lassen.

In der Fishkill-Fabrik produziert IBM neben dem Power PC 970, dem Herzen der ab August verfügbaren G5-Power-Macs, auch Prozessoren und Bausteine für Analog Devices (DSL-Chipsätze) sowie Nvidia (Geforce 4 und Geforce FX). Analysten sehen diese technische Hürde nicht so eng - ein Analyst von J.P. Morgan wird von Reuters zitiert: "Völlig egal, ob Sie einen neuen Kuchen backen oder eine neuen Chip produzieren - spätestens nach dem zehnten Mal läuft alles wie geschmiert."

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