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ID2Office 2.0: Indesign in Office und Keynote verwandeln

24.02.2014 | 08:24 Uhr |

Der japanische Entwickler Recosoft stellt ein Update für sein Konvertierungsprogramm vor, das mit Adobe Indesign erstellte oder geöffnete Dokumente in Word, Powerpoint und jetzt auch Apple Keynote überführen kann.

ID2Office ist ein Plug-in für Indesign , um damit gestaltete Dateien in andere editierbare Formate zu konvertieren. Nach der Installation erscheint ein eigener Menüeintrag mit dem Namen Recosoft in Indesign. Vorausgesetzt wird dabei für die Einrichtung des Plug-ins Adobe Indesign CS 5,CS 5.5, CS 6 sowie CC, als Zielformate kommen infrage Microsoft Word und Powerpoint 2007-2013. Neu dazugekommen ist für die Professional-Ausgabe die Konvertierung in Apple Keynote-Dokumente.

Laut Entwickler konvertiert ID2Office unter anderem den Text, damit verbundene Zeichenfonts, Absätze, Rahmen und Tabellen sowie Grafiken aus einem Indesign-Dokument in eine entsprechende Word, Powerpoint oder Keynote-Datei. Dies geschieht Seite für Seite unter Beibehaltung des ursprünglichen Layouts, wie der Entwickler betont. Gewisse Einschränkungen etwa für Tabellenkalkulationen in Indesign und andere Elemente bei der Konvertierung benennt der Anbieter selbst, darunter auch Text um ein Objekt herum.

Zu den unterstützten Sprachen gehören Englisch, Japanisch, Chinesisch, Koreanisch, Griechisch, Russisch und westlich- europäische Sprachen. ID2Office ist dem Anbieter zufolge jetzt ein natives 64 Bit-Plug-in. Außerdem ist die Genauigkeit der Konvertierung für eingebettete Tabellen, Textrahmen und Grafiken deutlich verbessert worden, verspricht Recosoft. Ein Video und Tutorials auf der Homepage des Anbieters zeigen, wie das Programm im Detail funktioniert.

ID2Office liegt für Apple-Rechner mit Intel-Prozessor ab Mac-OS X 10.6.8 vor, ebenso wie für PCs ab Pentium III und mindestens Windows XP SP3. Auch eine Testversion http://www.recosoft.com/trial-software/ ist erhältlich. Die Professional-Ausgabe von ID2Office 2.0 kostet 249 US-Dollar Jahresgebühr, die einfachere Version ohne die Keynote-Unterstützung schlägt mit 199 US-Dollar jährlich zu Buche,

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