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IDC rechnet mit anhaltendem Halo-Effekt

21.07.2005 | 12:38 Uhr |

Der IDC-Analyst David Daoud glaubt an einen weiter anhaltenden Halo-Effekt des iPod, der Apple dabei hilft, mehr Rechner zu verkaufen.

Jobs + iPod Mini
Vergrößern Jobs + iPod Mini

Obwohl der Zusammenhang zwischen iPod-Verkäufen und dem Wachstum im Rechnerabsatz nicht zu beweisen wäre, "muss es hier einen Zusammenhang geben", stellt Daoud fest. Die Marketing-Kampagne für den iPod habe mit Sicherheit dabei geholfen, das Interesse an Apple-Produkten zu steigern. Überrascht habe Daoud, dass Apple im Desktopbereich stärjer zulege als bei den Notebooks. Bei einem Durchschnittspreis von 1.229 Dollar pro verkauftem Rechner käme der Umsatz auch mehr von iMacs und Power Macs als vom Mac Mini. Nach Ansicht von Daoud würde vorwiegend der Bildungsbereich zu Apples Wachstum beitragen, das neue Schuljahr werde Apple weitere ansteigende Verkäufe bescheren. Solange Innovation in neue Produkte Teil von Apples Strategie sei, werde Apple weitere Rekordquartale bilanzieren.

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