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IFA: Breit an die Wand

01.09.2005 | 13:48 Uhr |

Videoseven (V7), die Eigenmarke des Computer-Distributors Ingram Micro, ist auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung erstmals vertreten.

V7 geht folgt damit dem Trend vieler IT-Hersteller, zunehmend auch im Consumer Electronics Markt tätig zu werden. Neben zwei LCD-TV-Geräten mit 27 (999,- Euro) und 32 Zoll (1299,- Euro) Bilddiagonale im 16:9-Format mit HDMI- und DVI-Schnittstelle zeigt die Nummer vier im europäischen Markt auch ein 20-Zoll-Einsiegsgerät (599,- Euro, 4:3) sowie einen neuen Widescreen-Projektor.

Mit einer Auflösung von 854 x 480 Pixel ist der DLP-Projektor V7 PD480C zwar nicht für HD-Video nativ ausgelegt, beherrscht aber das 16:9-Format und konvertiert HD-Videoinput bis zu 1080i auf VGA bzw. WVGA-Auflösung runter. Mit 729 Euro ist der Projektor recht günstig, mit 1100 Ansi-Lumen zugleich licht- und kontraststark (2000:1).

Speziell für Gamer bietet V7 ab den nächsten Tagen einen neuen, reaktionsschnellen LCD-Monitor an. Der 19-Zöller S19PS mit einer Reaktionszeit von acht Millisekunden kostet 299,- Euro, hat DVI-D- und VGA-Eingang und eine maximale Auflösung von 1280 x 1024. Eine 17-Zoll-Variante hat V7 für Oktober angekündigt. Breitbild-Monitore sind im Gegensatz zu den TV-Geräten beim Hersteller kein Thema, wie Unternehmenssprecherin Monika Herzog auf der Messe in Berlin der Macwelt auf Anfrage mitteilte.

Info: Videoseven

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