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CIOs halten mobile Sicherheit als bedenklich

15.09.2011 | 13:01 Uhr |

Mehr als die Hälfte der IT-Verantwortlichen sorgt sich um mobile Sicherheit. Das Security-Budget müsste um 25 Prozent steigen, so eine Kaspersky-Studie.

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Smartphones im Unternehmen sind vielen CIOs nicht sicher genug - und es werden immer mehr Geräte.
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In der Mehrheit der Unternehmen in Deutschland verursacht das Thema Mobile IT Bauchschmerzen. 56 Prozent der von Kaspersky Lab befragten CIOs stufen das Thema der mobilen Sicherheitslage in Unternehmen als bedenklich ein. Damit liegt Deutschland knapp über dem Länderdurchschnitt. Im internationalen Vergleich sind 55 Prozent der Unternehmen heute besorgter um die Sicherheit der mobilen Geräte als noch vor einem Jahr.

1.300 IT-Verantwortliche aus elf Ländern befragte Sicherheitsanbieter Kaspersky zum Thema. An vorderster Stelle stehen die Befragten aus Italien. Dort sorgen sich 57 Prozent der Umfrageteilnehmer um beruflich eingesetzte Smartphones. In Großbritannien sind es 55 Prozent.

Ignorieren können Unternehmen die mobilen Endgeräte keineswegs. Die Umfrage-Ergebnisse zeigen, dass drei von vier befragten Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten mit einem Wachstum der mobilen Geräte rechnen. In vier Jahren dürfte bereits jedes zweite weltweit verkaufte Handy ein Smartphone sein, für entwickelte Märkte wie Westeuropa rechnen die Marktforscher der IT-Beratung Gartner sogar mit einem Anteil von 85 Prozent.

In vielen Unternehmen kommen unterschiedliche Smartphones zum Einsatz, gerade Konzepte wie BYOD fördern diese Vielfalt. Wahrscheinlich ist es selten so, dass alle Mitarbeiter mit ihren mobilen Geräten die gleiche Plattform nutzen. Im Mobile-Markt gibt es bisher kein Betriebssystem, das ähnlich stark dominiert wie Windows auf Computern. Im April kommunizierten die IT-Marktforscher von Gartner Zahlen , nach denen Android im Smartphone-Markt auf einen Anteil von 43,4 Prozent kommt, Nokias Symbian erreicht 22,1 Prozent. An dritter Stelle folgt Apples iOS mit 18,2 Prozent. Windows-Smartphones erreichen momentan nur einen Marktanteil von 1,6 Prozent.

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