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Illegale Downloads weiterhin populär

30.11.2005 | 12:46 Uhr |

Der größte Konkurrent des iTunes Music Stores sei die Musik-Piraterie, hat Apple-CEO Steve Jobs mehr als einmal betont.

Nach Analysen von Jupiter Research ist Apple gegenüber der Konkurrenz weiterhin deutlich im Hintertreffen, illegale Downloads erweisen sich weiterhin als populärer als der kostenpflichtige Dienst. Demnach beziehen Konsumenten aus P2P-Dienste und von illegalen Shop-Seiten dreimal so viele Songs wie iTunes, Napster und Konsorten zusammen verkaufen. Der Analyst Mark Mulligan erklärte der Website Sillicon.com, dass illegale Dienste trotz der legalen Alternativen und strafrechtlicher Verfolgung von Betreibern und Nutzern nicht verschwinden werden. Gerade junge Leute würden Musik aus Kostengründen lieber kostenlos beziehen. Das Internet sei nicht die einzige Quelle kostenloser Musik, 43 Prozent der jungen Musikhörer würden CDs lieber kopieren als kaufen, haben die Marktforscher von Jupiter ermittelt.

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