945844

In 24 Tagen um die Welt: 18. Dezember

18.12.2005 | 00:00 Uhr |

Nur noch sechs Stunden Zeitunterschied zu Mitteleuropa – und nur noch sechs Tage bis Heiligabend. Heute singen wir ein Loblied auf den Kaffee, ohne dessen belebende Wirkung so manche Macwelt-Ausgabe nie ihren Weg in die Druckerei geschafft hätte...

Frisches Lebenselixier aus dem iPott...
Vergrößern Frisches Lebenselixier aus dem iPott...

Auch wenn die große Verlagsuhr etwas ganz anderes anzeigt: Gefühlt ist es noch mitten in der Nacht. Und so tappst ein Macwelt-Redakteur nach dem anderen Morgen um Morgen mit noch halb geschlossenen Augen in die geräumige Teeküche im fünften Stock des Verlagsgebäudes, greift sich zielsicher seinen iPott und betätigt ebenso zielsicher den Pumphebel der großen Kaffeekanne. Etwa zehn Minuten später zieht intelligentes Leben in den Körper des Redakteurs ein – die Arbeit kann beginnen. An dieser Stelle wollen wir geschlossen unserer Redaktions-Assistenz danken, die Morgen um Morgen ausgeschlafen die erste Kanne Kaffee in der Redaktion kocht. Im Chor, bitte: Danke, Iris!

...oder der Java-Tasse
Vergrößern ...oder der Java-Tasse

Genug aus dem Nähkästchen geplaudert, unser Ziel heute ist Java – und natürlich hat das mit dem Lebenssaft aller Kultur- und Computerschaffenden zu tun, dem Kaffee. Und ohne Kaffee hätten die 13 Entwickler im Auftrag von Sun Microsystems wohl auch mehr als 18 Monate gebraucht, um die Betriebssystemumgebung zu entwickeln, die heute auf keinem Computer, keinem Browser fehlen darf und mittlerweile auch auf Handys Einzug gehalten hat: Oak (dt.: Eiche). Doch weil Oak bereits der Name einer anderen Software war, musste sich das Entwickler-Team schnell einen anderen Namen einfallen lassen. Wahrscheinlich bei einer Tasse ihres Lieblings-Kaffees Java, dem in den USA geläufigen Namen für Espresso-Kaffeebohnen.

0 Kommentare zu diesem Artikel
945844