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Instagram-Kamera Socialmatic kostet 300 US-Dollar

21.07.2013 | 16:54 Uhr |

Qudratisch und damit praktisch für das Format von Instagram ist die Kamera Socialmatic. Ist das die neue Definition der Sofortbildkamera oder bleiben Smartphones dafür unschlagbar?

Die für Anfang 2014 erwartete Instagram-Kamera Socialmatic hat jetzt ein Preisschild: die Kamera von Polaroid im App- und Retro-Look soll für knapp 300 US-Dollar in den Handel kommen und die Entwickler bei Socialmatic haben auf ihrer Facebook-Seite auch ein Update der technischen Spezifikation eingestellt, berichten die Kollegen bei Techhive .

Die flache Kamera kommt sowohl mit eigenem sozialen Netzwerk als auch eingebautem Fotodrucker. Die Fotos können direkt von der Kamera an Instagram , Facebook und Twitter hochgeladen oder via E-Mail und MMS an Freunde verteilt werden. Der Termin für die Auslieferung steht noch nicht fest, aber die Facebook-Seite kündigte an, bald Vorbestellungen anzunehmen.

Die neue Kamera soll mit einem 14-Megapixel-Sensor für die vordere und zwei Megapixel für die rückwärtige Kamera für Selbst-Portraits ausgestattet sein. Neben einem SD-HDC-Karteneinschub gibt es auch vier Gigabyte fest eingebauten Speicher, aber keine Spezifikation welche Kapazitäten unterstützt werden. Neben einem 4,3-Zoll großen Touchscreen, LED-Blitz, Wi-Fi, Bluetooth, GPS verfügt die Kamera auch über einen Zink-Drucker für Polaroid-Abzüge.

Die Kamera setzt ein android-basiertes Betriebssystem, aber gibt noch nicht preis, welche Version es letztendlich sein wird. Außerdem hängt noch in der Schwebe, ob die Kamera vollen Zugriff auf Googles Play Store haben wird, und welche RAM- oder Prozessorausstattung eingebaut wird.

Neben der großzügigen Ausstattung mit Softwarefiltern bietet die Kamera auch die Möglichkeit, Kommentare in Bilder einzufügen und alle Fotos erhalten automatisch einen QR-Code , mit der andere Socialmatic-Anwender dem Fotografen - wie in anderen sozialen Netzwerken - folgen können.

Socialmatic basierte in 2012 zunächst nur auf der theoretischen Design-Studie der ADR-Studios, entwickelte sich aber, dank enthusiastischen Fans und weltweit erfolgreichen Finanzierungs-Initiativen, schnell zu einem kommerziellen Produkt weiter.

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