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Internet Explorer verliert immer mehr

24.01.2005 | 14:25 Uhr |

Der jüngsten Studie von WebSideStory zufolge hat er einstige Quasimonopolist unter den Browsers Internet Explorer weiter an Marktanteilen verloren.

Gegenüber dem Dezember ging es weitere 1,5 Prozentpunkte bergab auf nunmehr 90,3 Prozent Marktanteil. Hauptsächlich ist Mozilas Firefox für den Schwund verantwortlich zu machen, den nun fünf Prozent aller Surfer einsetzen. Aber auch andere Browser profitieren von der Verschiebung. Die gemeinsam ausgewiesenen Programme Opera und Safari konnten zuletzt ihren Anteil auf rund 2,1 Prozent verdoppeln. Die Firefox-Downloads nähern sich nach Auskunft der Website SpreadFirfox.com derzeit der 20-Millionen-Marke.

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