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Last.fm bleibt vorläufig überall frei

31.03.2009 | 17:06 Uhr |

Auch außerhalb der USA, Großbritanniens und Deutschlands verzichtet der Musikwebsite-Betreiber vorerst auf kostenpflichtige Stream-Abos.

Last.fm bietet eine Vielzahl von Musikkünstlern und Sendern auf seiner Website und macht den Hörern Vorschläge nach deren Musikgeschmack. Auch Musikclips kann man sich dort ansehen. Der Online-Radiodienst ist dabei werbefinanziert, so weit das möglich ist. Doch nicht in allen Ländern betreibt die Musikplattform Anzeigen. Für die Länder außer den USA, Deutschland und Großbritannien ist daher geplant, 3 Euro Abo-Monatsgebühren für das Streaming zu verlangen, um die eigenen Kosten damit aufzufangen. Dieser Plan wurde nun laut dem Blog von Last.fm-Mitbegründer Richard Jones verschoben, um den Einwänden zahlreicher Nutzer zu folgen und vor der Einführung des kostenpflichtigen Musikabodienstes einige Anpassungen wie den Zugang zu den APIs des Systems für Drittstreamer zu erleichtern, Geschenkeabos zu ermöglichen und andere Bezahlmethoden außer Paypal und Kreditkarte einzuführen. Erst dann werde man den Abodienst einführen, so Jones auf seiner Website.

Info: Last.fm - the Blog

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