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Internetsüchtiger wehrt sich gegen Kündigung

18.11.2003 | 14:33 Uhr |

Ein angeblich internetsüchtiger Angestellter des Landes Niedersachsen wehrt sich vor dem Arbeitsgericht Hannover gegen seine fristlose Kündigung.

Er hatte seinen Job verloren, nachdem er während der Arbeit immer wieder teure Pornoseiten im Internet angesteuert hatte. Dem Land Niedersachsen enstandt so ein Schaden von mehr als 10 000 Euro. Der Mann behauptet, er sei süchtig nach dem Surfen und deshalb nicht mehr steuerungsfähig gewesen. Bei einem Gütetermin am Dienstag konnten sich beide Parteien vorerst nicht einigen.

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