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Iris: Neue Bildbearbeitung für Leopard

18.06.2008 | 13:55 Uhr |

Mit Iris ist ein neuer Konkurrent im Segment der einfachen Bildbearbeitung erschienen. Die Oberfläche ist bewusst simpel und übersichtlich gehalten.

Die Entwickler von Nolobe bezeichnen ihre Software Iris als ultimative Bildbearbeitung, die jetzt in der ersten Version 1.0 vorliegt. Dabei vertrauen die Entwickler ganz der Kraft von Mac OS X 10.5 und einer Ein-Fenster-Oberfläche. Den Unterschied zu herkömmlichen Bildbearbeitungen sieht man auf den ersten Blick: Iris verzichtet fast gänzlich auf frei schwebende Paletten und stellt alle benötigten Werkzeuge in einem Fenster dar - das Programm passt die starre Palette in der rechten Ecke dem verwendeten Werkzeug an, der Anwender soll so immer den Überblick behalten.

Bei den Funktionen fühlt man sich heimisch, neben Zauberstab, Lasso und Füllwerkzeug gibt Iris auch roten Augen wieder eine natürlichere Farbe. Einige Filter, hier dürfen die Paletten wieder schweben, ergänzen das Angebot. Beim Export ergibt sich ein gemischtes Bild: Iris verzichtet ganz auf Einstellungen, sogar den Speicherort kann man nicht auswählen. An Formaten zeigt sich das Programm flexibler und unterstützt unter anderem PDF, PSD, TIFF, JPEG und Open EXR. Der Download ist 3,5 Megabyte schlank, das Programm setzt Mac OS X 10.5 voraus und kostet 79 Euro.

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