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Macwelt 2/06 ab 4.1. am Kiosk

04.01.2006 | 08:16 Uhr |

Was kommt alles in 2006? Die Macwelt hat sich in ihrer neuen Ausgabe ausführlich diesem Thema gewidmet.

Macwelt 2/06
Vergrößern Macwelt 2/06

Die Ansprüche an Apple steigen immer weiter: Sollte Apple im Januar keine iBooks und Mac Minis mit Intel-Prozessor vorstellen - was unwahrscheinlich ist -, die Welt würde sicher nicht zusammenbrechen. Sollte Apple keine neuen iPods vorstellen, zumindest ein oder zwei Shuffles, dann wäre das schon ein Unglück. Sollte Apple aber nicht das ultimative Home-Entertainment-Media-Server-Internet-Mail-Video-Foto-Audio-Dingens in Form eines modifizierten Mac Mini vorstellen - was zumindest wahrscheinlich ist -, die Entäuschung wäre riesig.

Zu Unrecht! Denn wenn Apple irgendwo Gefahr droht, dann von der eigenen Innovationskraft. Beispiele wie das kürzlich vorgestellte Foto-Tool Aperture, das die Anwender in der Luft zerrissen und das in unserem Test - Premiere für eine Apple-Software - ein glattes "Mangelhaft" erhielt, zeigen, dass zu schnelle Innovationszyklen sehr schädlich sein können. So wird es dieses Jahr besonders spannend sein, Steve Jobs auf der Keynote zu beobachten.

Gut möglich, dass der Apple-Chef in San Francisco das Gegenteil von dem tun wird, was alle von ihm erwarten. Gut möglich, dass er erst einmal den Dampf heraus nehmen und den Erwartungen in ihn und seine Firma wieder etwas Boden unter den Füßen verschaffen wird. Wir kommen noch eine Weile ganz gut ohne ein Home-Media-Center von Apple klar - und hätten dafür lieber ausgereiftere Programme als Aperture. Denn letztlich verkauft Apple trotz des mit dem iPod inzwischen erlangten Kultstatus Hard- und Software - und keine Glückskekse.

Die Titelthemen der Macwelt 2/06:

Das Jahr der Intel-Macs

Jetzt geht es los! 2006 hat Apple zum Jahr des Intel-Umstiegs ausgerufen. Auf die Anwender kommt damit nach Power-PC-Umstieg und Mac-OS X der dritte große Wechsel zu - und diesmal betrifft es sowohl die Hardware als auch das System.

Das digitale Wohnzimmer

Die aktuellen iMacs sind mit Front Row und Fernbedienung ausgestattet, iPods können Videos wiedergeben und über iTunes lassen sich Videos kaufen, verwalten und betrachten. Doch wohnzimmertauglich sind diese Lösungen von Apple bislang nicht. Wir zeigen, welche praktikablen Alternativen es jetzt schon gibt.

Aperture: Fehlstart eines Profis

Digitalfotografie ist unter Profifotografen längst etabliert. Die meisten Fotografen arbeiten ausschließlich mit RAW-Dateien, da sie eine nachträgliche verlustfreie Korrektur ermöglichen, ohne das Originalbild zu verändern. Apple Aperture hat den Anspruch, den von der analogen Fotografie gewohnten Arbeitsprozess in allen Stufen zu unterstützen.

Verbindung mit und ohne Kupfer

Am Anfang steht ein Kabel. Wer mehrere Computer untereinander und mit dem Internet verbinden will, braucht Kabel. Soll daraus kein Kabelsalat entstehen, kann etwas Planung nicht schaden.

Serie Dateiformate, Folge 1: Argumente für PDF

Ohne PDF geht bei Mac-OS X nichts, denn Apples Betriebssystem verwendet die PDF-Technologie für die Bildschirmdarstellung und den Druck. Deshalb ist es auch so einfach, aus jedem am Bildschirm dargestellten Dokument ein PDF zu machen. Inzwischen ist PDF rund zwölf Jahre auf dem Markt und hat sich zu einem Industriestandard entwickelt.

Auf Heft-CD:

- Vollversion Devon Agent: Die geniale Suchmaschine für das Internet

- Vollversion Eye-Connect: Kostenloser Musik-Server für den Mac

- Die besten Media-Tools: So macht der Umgang mit Audio, Video, TV Vergnügen

- 2 Folgen Macwelt-TV: Videoanleitung: Akkutausch beim iPod selbst gemacht, erster Blick auf Philips LCD-TV

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