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Jüngste Leopard-Builds weit von Bug-Freiheit entfernt

13.04.2007 | 08:27 Uhr |

Apple scheint gute Gründe zu haben, sich mit der Veröffentlichung von Mac OS X 10.5 Leopard noch etwas Zeit zu lassen.

Laut AppleInsider plagt auch die jüngsten Vorab-Builds des neuen Betriebssystems eine lange Liste lästiger Bugs. Rund drei Dutzend Probleme seien bekannt, unter anderem im Installations-Vorgang, der neuen QuickTime-Version, der Kompatibilität zu bestimmter Grafik-Hardware, PhotoBooth, iChat und selbst der Zusammenarbeit mit Druckern. Dementsprechend zeigt der jüngste Build 9A410 aus dieser Woche kaum sichtbare Veränderungen, sondern eher Verbesserungen am Framework des Systems. Apple hat in der Nacht bekannt gegeben, dass Leopard nicht zur Worldwide Developers Conference im Juni, sondern erst im Oktober erscheinen wird, um die Qualität des Systems zu wahren. Als Begründung nennt Cupertino die Ressourcen, die die Entwicklung des iPhones beansprucht.

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