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Google hält sich zu Chromebooks bedeckt

29.03.2012 | 05:43 Uhr |

Unsere Kollegen der Computerwoche haben mal bei Google nachgefragt, ob der Konzern Zahlen zu den Chromebook-Verkäufen und Chromebooks-for-Business-Abonnements herausrückt.

Samsung Chromebook frontal + seitlich
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© Google / Samsung
Samsung Series-5-Chromebook
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© Google / Samsung

Und nicht ganz überraschend tut er das nicht. Der in der deutschen Google-Zentrale in Hamburg ansässige Firmensprecher Stefan Keuchel konnte von seinen US-Kollegen aber zumindest zwei kurze Statements einholen. Nämlich:

"We don’t typically share our numbers. Since our partners launched Chromebooks in summer 2011, we've been excited by the positive response we've received and we remain committed to this new model of computing."

und

"We can say that hundreds of K-12 schools in 41 states across the U.S. are using one or more classroom sets of Chromebooks today."

Google hatte die Chromebooks mit dem hauseigenen Betriebssystem Chrome OS auf der Hausmesse I/O 2011 im Mai vergangenen Jahres angekündigt und im Sommer erste Geräte von Samsung und Acer auf den Markt gebracht. Bislang gab es keinerlei offizielle Aussagen zum Erfolg des neuartigen Konzepts - die man zumindest hätte erwarten können, wenn die Erwartungen übertroffen worden wären.

Es besteht aber zumindest Hoffnung, dass Google auf der (gestern in Rekordzeit ausverkauften) nächsten I/O ein Jahr nach der ursprünglichen Chromebook-Ankündigung eine erste Bilanz zieht. Wir sind gespannt.

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