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Keyframe-Collection für Final Cut Express

16.02.2004 | 16:18 Uhr |

Über geschickte Programmiertechnik ist es dem deutschen Entwickler chv electronics gelungen, Final Cut Express mit der Möglichkeit von Keyframes für die Einstellungen der Videofilter zu versorgen. Ein Luxus, der bis dato nur den Pro-Anwendern vorbehalten war.

Als Keyframes bezeichnet man die Speicherung von Filter- oder Bewegungseinstellungen an einem bestimmten Punkt in der Zeit. Möchte man einen Filter oder eine Bewegung über die Zeit eines Clips animieren, benötigt man mindestens zwei Keyframes: Einen Start- und einen Endpunkt. Zwischen diesen beiden Punkten kann man beliebig viele, weitere Keyframes setzen, um zusätzliche Zwischeneinstellungen zu speichern. Die Anzahl der Keyframes beschränkt sich logischer Weise auf einen Keyframe pro Einzelbild, also 25 Keyframes pro Sekunde.

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