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Kingston: Mehr Speicher für mehr Performance

27.10.2003 | 14:58 Uhr |

Zwar verlieren die Experten von Kingston kein Wort über Apples G5-Macs, grundsätzlich aber sind Speicherupgrades unter Windows und Linux eine effektive Maßnahme zur Geschwindigkeitssteigerung.

Eine Studie von Mindcraft im Auftrag von Kingston Technology unterstreicht die Wirkung eines Arbeitsspeicherausbaus in bestimmten Anwendungsfällen. Vor allem Internet-Applikationen und Datenbanken profitieren von RAM-Konfigurationen jenseits von 1 GB. Auf Basis von Linux und Windows 2000 ermittelte das unabhängige US-Testlabor Mindcraft, dass Single-Prozessor-Systeme beim Sprung von 512 MB auf 1 GB einen erheblichen Performancesprung verzeichnen. Für Doppelprozessor-Systeme liegt diese Grenze bei 2 GB, so Mindcraft. Server für Online-Transaktionen, bei denen viele Benutzerdaten im Hauptspeicher zur Bearbeitung vorliegen, haben in den Benchmarks von Mindcraft mit einer 2-GB-Bestückung hervorragende Werte gezeigt.

Obwohl Apples G5-Macs mit einer Speichergrenze von 8 GB in der Studie nicht erwähnt werden, lassen sich diese Erkenntnisse ebenfalls auf die 64-Bit-Desktop-Rechner aus Cupertino umsetzen. Wie auch Macwelt in der kommenden Ausgabe 12/2003 feststellt, ist gerade die minimale RAM-Grundausstattung der neuen Macs für schlechte Performance verantwortlich. Beim Kauf eines neuen Rechners sollten auf jeden Fall 512 MB, besser noch 1 GB, in den Warenkorb wandern.

Info: Kingston Technology , Tel. 0 08 00 / 88 88 01 01
Download: Mindcraft Studie (Registrierung erforderlich)

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