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Klage gegen iBook-Geschäft in Cobb County

03.06.2005 | 13:41 Uhr |

Eine Klage könnte das Geschäft Apples im Schulbezirk Cobb County verhindern.

iBook G4 2004
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Apple und der Landkreis haben sich darauf geeinigt, alle Schüler des Bezirks mit iBooks auszustatten, ein Gesamtvolumen von 63.000 Mobilrechnern ginge innerhalb der nächsten Jahre nach Georgia. Der ehemalige Kommissar Butch Thompson hat jedoch eine Klage gegen das Geschäft eingereicht. Seiner Ansicht nach ist es bei der Finanzierung der Rechner und der Information der Wähler über das Projekt "Power to Learn" nicht mit rechten Dingen zugegangen.

Das Geld für den Deal hat Cobb County mit einer zusätzlichen Konsumsteuer eingenommen, die laut US-Gesetzen Landkreise in einer Höhe von bis zu zwei Prozent erheben können um damit Investitionen zu finanzieren. Thompson beklagt sich, dass bei der Abstimmung über die Steuer nur die Rede davon war, Computerausstattungen der Schulen zu erneuern aber nie jemand davon gesprochen habe, Laptops zu leasen. "Ich habe niemals für Laptops für alle Schüler im Kreis gestimmt, und ich glaube, auch niemand anderes. Sie haben das Geld für einen bestimmten Zweck gesammelt und für etwas anderes verwendet," erklärte Thompson der Nachrichtenagentur Associated Press.

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