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Apple erneut wegen iPhone-3G-Geschwindigkeit verklagt

05.12.2008 | 15:20 Uhr |

Erneut hat ein iPhone-Besitzer Klage gegen Apple eingereicht. Grund sind die seiner Meinung nach mangelhafte 3G-Geschwindigkeit und Gesprächsabbrüche. Das iPhone sein "unfertig" auf den Markt gekommen, so der Vorwurf.

Apple sieht sich einer weiteren Klage wegen nicht gehaltener Versprechen bezüglich der Geschwindigkeit des iPhone 3G ausgesetzt. Am Bezirksgericht von Nordkalifornien hat der iPhone-Besitzer James Pitman Apple beschuldigt, das iPhone 3G in nicht ordnungsgemäßem Zustand auf den Markt gebracht zu haben. Entweder sei ein defekter Chip oder die Firmware daran schuld, dass das Telefon die 3G-Geschwindigkeit nicht auf Dauer aufrecht erhalten könne.

Ebenso fehle es der Telefonie im 3G-Modus an Zuverlässigkeit, Gespräche würden ständig unterbrochen. Pittmann versucht für seine Klage einen Sammelklagenstatus zu erreichen, weitere iPhone-Besitzer könnten sich anschließen. In einem ähnlich gelagerten Fall warten Apple und der ebenfalls verklagte Provider AT&T auf eine Gerichtsentscheidung über einen Antrag auf Zurückweisung der Klage.

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