Konkurrenz für das Superdrive
München/Macwelt- Wer mit seinem Mac DVDs mastern wollte, war bislang darauf angewiesen, neben einem externen Brenner Apples professionelle Lösung DVD Studio Pro zu erwerben oder gleich einen Mac mit Superdrive und iDVD zu kaufen. Formac bietet nun einen externen DVD-Brenner zusammen mit einer eigenen Mastering-Software zum Preis von 550 Dollar an. Der Firewire-Brenner Divideon Superdrive unterstützt laut Formac alle mit Firewire ausgestatteten Power-Mac-, iMac-, iBook- und Powerbook-Systeme. Technische Grundlage bildet eine alter Bekannter: In das Designer-Gehäuse hat Formac, wie auch Apple, das Laufwerk DVR-A04 von Pioneer eingebaut. Formac verspricht übrigens auch, dass die wiederbeschreibbaren DVD-RW unterstützt werden.
Im Gegensatz zu Apples iDVD soll Formacs Software gar bis zu sechs Stunden MPEG-2-codierte Film auf eine DVD-R brennen. Das Formac-Programm verwendet dazu einen eigenen Codec, der Bildraten zwischen 1.0 und 9.8Mbit und Audio zwischen 32KHz and 48KHz erzeugen kann: Je besser die Qualität, desto weniger Film passt auf die DVD. Analoges Video kann etwa über einen Konverter wie das Formac Studio in das Format DV umgewandelt und auf die Festplatte übertragen werden. Schneidet man dieses Material nun mit iMovie und konvertiert es über den Codec von Formac, erhält man eine MPEG-Datei, die sich mit dem DVD-Player von Apple betrachten und auf DVD brennen lässt. Mindestsystemvoraussetzung ist Mac-OS 9.2.1 und Disk Copy 6.5 oder Mac-OS X 10.1.3. Ab Mitte des Monats soll das System erhältlich sein, das Formac übrigens mit dem Spruch bewirbt "Burn DVDs, not cash!".
sw/pm
Im Gegensatz zu Apples iDVD soll Formacs Software gar bis zu sechs Stunden MPEG-2-codierte Film auf eine DVD-R brennen. Das Formac-Programm verwendet dazu einen eigenen Codec, der Bildraten zwischen 1.0 und 9.8Mbit und Audio zwischen 32KHz and 48KHz erzeugen kann: Je besser die Qualität, desto weniger Film passt auf die DVD. Analoges Video kann etwa über einen Konverter wie das Formac Studio in das Format DV umgewandelt und auf die Festplatte übertragen werden. Schneidet man dieses Material nun mit iMovie und konvertiert es über den Codec von Formac, erhält man eine MPEG-Datei, die sich mit dem DVD-Player von Apple betrachten und auf DVD brennen lässt. Mindestsystemvoraussetzung ist Mac-OS 9.2.1 und Disk Copy 6.5 oder Mac-OS X 10.1.3. Ab Mitte des Monats soll das System erhältlich sein, das Formac übrigens mit dem Spruch bewirbt "Burn DVDs, not cash!".
sw/pm
Info: Formac www.formac.com





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