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Lightzone 1.3 für digitale Fotografen

04.04.2006 | 13:48 Uhr |

Lightzone zielt auf professionelle Fotografen, die ihre digitalen Negative zugleich intuitiv wie präzise bearbeiten wollen.

Light Zone
Vergrößern Light Zone

Dazu bietet die Software ein überschaubares Interface mit einer großformatigen Ansicht des Fotos und den benötigten Tools im Hauptfenster. Mit Hilfe des "Zone Finder" soll man eine bessere Voransicht des Ausdrucks erhalten. Mit dem "Zone Mapper" könne man Lichte, Mitteltöne und Schatten einfacher bearbeiten als mit dem herkömmlichen Konzept von Leveln und Kurven wie in einem Histogramm. Der "Region Mapper" erlaube einen Umgang mit Ebenen, der sich präzise gestalte als mit traditioneller "Pixel-Software". Die digitalen Negative bleiben bei der Bearbeitung - ähnlich wie in iPhoto - unberührt, so dass man jederzeit zum Urzustand zurückkehren kann. Schließlich arbeite man mit dem "Linear color space" ebenfalls genauer als auf Basis der vertrauten Gamma-Korrektur. Die Software kostet 221 Euro und läuft ab einem G4-Mac mit mindestens Mac-OS X 10.3 (10.3.9 empfohlen). Eine Demoversion für 30 Tage ist erhältlich. Lightzone 1.3 liegt als Universal Binary vor und ist daher kompatibel zu Intel-Macs.

Info: Lightzone 1.3

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