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Linux verwaltet Ikea-Kundenkarten

06.12.2004 | 10:31 Uhr |

Auch im hochsensiblen Finanzsektor gewinnt das Open-Source-Betriebssystem Linux zunehmend an Bedeutung.

Eines der jüngsten Beispiele ist die Plus Finanzservice GmbH, ein hierzulande in Wiesbaden ansässiges Joint-Venture des Einrichtungskonzerns Ikea und des skandinavischen Finanzunternehmens Ikano. Der auf die Handhabung von Kundenkarten - nicht nur für Ikea, sondern beispielsweise auch für H&M und Hornbach - spezialisierte Finanzdienstleister hat große Teile seiner Infrastruktur von Suns Unix-Derivat "Solaris" auf die Linux-Implementierung von Red Hat umgestellt. Diese Entscheidung ist Teil einer breit angelegten Umstellung des Produktivsystems zu Beginn des laufenden Jahres. Weiter...

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