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Linux wird dreidimensional - Xgl im Test

29.08.2006 | 09:58 Uhr |

Auch unter Linux ist Spaß erlaubt. Das beweißt der 3D-Desktop eindrucksvoll. Doch neben kleinen Spielereien bringt Xgl auch sinnvolle Erweiterungen. Wir haben uns Xgl für Sie genauer angesehen und zeigen, wie Sie die neuen Treiber unter SUSE einrichten.

3D-Oberflächen sind die Aushängeschilder der kommenden Betriebssysteme. Egal ob Windows Vista oder das nächste Mac OS - ohne Transparenzeffekte und die dritte Dimension geht gar nichts mehr. Findige Linux-Entwickler sind auf diesen Zug mit aufgesprungen, herausgekommen ist Xgl.

Wir haben die neue Linux-Oberfläche genauer unter die Lupe genommen, erklären die Technik dahinter und zeigen Ihnen, wie Sie Xgl unter SUSE-Linux einfach installieren. Wie das ganze dann aussieht und warum die Software die kommerzielle Konkurrenz aus Redmond und Cupertino in den Schatten stellt finden Sie in unserem Beitrag „ Workshop Xgl - Die nächste Generation des Linux-Desktops “. (mja)

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