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Linuxworld: IBM propagiert „Grid and Grow"

10.08.2005 | 10:27 Uhr |

Was es mit Grid-Computing zu tun haben soll, bleibt das Geheimnis von IBM.

Das Unternehmen hat zur Linuxworld ein Bundle aus Blade-Servern, Administrations-Tools und Services unter dem Titel "Grid and Grow" freigegeben. Der eigens nach San Francisco eingeflogene Grid-Computing-Chef von IBM, Al Bunshaft, nennt das Angebot "einen ersten Baustein" für größere Rechnerverbünde.

Hardwareseitig besteht das Angebot aus einem "Bladecenter"-Chassis mit sieben Blades. Dabei haben die Kunden die Wahl zwischen Systemen mit drei verschiedenen Prozessoren: dem Intel-basierenden "HS20", dem "LS20" mit AMDs Opteron oder dem "JS20" mit IBMs Power-CPU. Insgesamt hätten in einem Chassis 14 Blades Platz; es ist also in IBMs Basisangebot nur zur Hälfte besetzt. Weiter...

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