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Little Snitch 3.0 kontrolliert auch eingehende Verbindungen

20.07.2012 | 11:11 Uhr |

Das Sicherheits-Tool Little Snitch 3 von Objective Development bietet eine Reihe neuer Funktionen und die Option, auch eingehende Verbindungen bei Bedarf zu blockieren.

Zu den Neuerungen des Netzwerk-Überwachungstools gehören neben der Firewall für eingehende Verbindungen ein neu gestalteter Netzwerk-Monitor, der auf einen Blick systeminterne Informationen zeigen soll, die dem Nutzer sonst verborgen sind und auch hübsche Animationen sowie informative Diagramme bieten will. Ferner ein so genannter Silent-Modus, in denen der Verbindungsalarm unterbrochen wird, um nicht zu stören. Dazu Profile, die spezifische Regeln etwa für Zuhause, im Büro oder im Internet-Café zusammenfassen und zielgenau aktivieren können.

Außerdem ein vereinfachter Verbindungsalarm, der auf technische Termini verzichtet und auch für Nicht-Experten genügend Informationen zur Entscheidung bieten soll. Ein Feature mit Regelvorschlägen ist ebenfalls neu implementiert. Damit schlägt Little Snitch 3.0 dem Anwender gezielt passende Regeln vor, die auf bisherigen Verbindungsmustern basieren sollen. Eine genaue Liste der Änderungen und Neuerungen findet sich hier . Little Snitch 3.0 liegt bislang als Vorabversion (Preview) vor, die bis zum 1. September 2012 lauffähig ist und mindestens Mac-OS X 10.6 voraussetzt. Für Kompatibilität mit OS X 10.8 Mountain Lion ist ebenfalls schon gesorgt.  Kunden, die eine Lizenz für Little Snitch 2 nach dem 1. Mai 2012 erworben haben, können beim Release der Finalversion kostenlos auf 3.0 upgraden, ansonsten zahlt man 15 Euro. Eine neue Version schlägt mit 30 Euro zu Buche. Wann genau die Neuentwicklung fertig ist, hat der Entwickler noch nicht bekannt gegeben.
 
Info: Objective Development

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