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MWSF | Kleiner Mac - große Welle

12.01.2005 | 15:50 Uhr |

Die internationale Presse erkennt den Strategiewechsel im Hause Apple +++ Mac mini soll nur durch autorisierte Fachwerkstätten aufgerüstet werden

Die gestrige Keynote von Apple-Gründer und CEO Steve Jobs sorgt für ein "Rauschen" im digitalen Blätterwald, selten war die Resonanz bei Tageszeitungen, Internet-Portalen, Hörfunk und Fernsehen so groß wie heuer für eine Apple-Veranstaltung. Von der New York Times über die BBC bis hin zu Spiegel.de erkennen die Kollegen den Strategiewechsel des Computerherstellers aus Cupertino: Erstmalig steigt Apple sowohl mit dem iPod shuffle als auch mit dem Mac mini in den Massenmarkt ein. Grund genug für ein Team der Sat1-Pro-Sieben-Gruppe, der Macwelt einen Besuch abzustatten und Stimmen aus der Redaktion einzufangen.

Mittlerweile sind weitere Details zum "Baby-Mac" bekannt: Der Mac mini hat lediglich einen Steckplatz für Arbeitsspeicher, RAM ist auf der Platine nicht verlötet. Das bedeutet also für Aufrüster: alter Speicherriegel raus - rein mit einem neuen PC2700-SDRAM-Baustein. Laut Apple aber ist diese Prozedur gar nicht freigegeben für den Benutzer. Aufrüstungen mit Arbeitsspeicher oder der Airport Extreme-Karte sollen einem Hinweis im Apple Store nach entweder gleich bei der Build-to-order-Bestellung oder durch eine niedergelassene Fachwerkstatt erfolgen.

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