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Apple Insider: Rosetta, Java und Front Row fehlen in Lion

02.03.2011 | 07:27 Uhr |

Apple will sich mit dem Update auf Mac-OS X 10.7 Lion von eingien Altlasten in seinem System trennen, berichtet Apple Insider unter Berufung auf die Developer Previews des kommenden Systems

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Mit dem Verzicht auf Rosetta kappt Apple gut fünf Jahre nach dem Umstieg auf Intel-Prozessoren die Verbindung zum PowerPC . Das hat zur Folge, dass ältere Programme wie Office 2004, oder die ersten beiden Versionen von Adobes Creative Suite nach der Installation von Lion nicht mehr auf laufen und des Ersatzes durch neuere Versionen bedürfen. Weniger schmerzen wird das Fehlen von Front Row, zumal es für die Medienpräsentation auf dem Mac zahlreiche Alternativen wie Media Central, Center Stage oder iTheater gibt. Apple Insider spekuliert, mit dem Verzicht auf Front Row will Apple den Augenmerk auf das Apple TV als Abspielgerät für Medien aller Art lenken. Der Verzicht auf Oracles Java Runtime folgt auf den Ausschluss von Java Apps aus dem Mac App Store. Lion enthält aber weiter einen Mechanismus, der die Java-Runtime automatisch aus dem Netz lädt und installiert, wenn sie das erste Mal gebraucht wird.

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