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Lion ohne Rosetta: Notfalllösungen

14.06.2011 | 14:35 Uhr |

Lion bringt viele Neuerungen mit sich. Nicht jeder kann sich darüber freuen: Einige nützliche Funktionen fallen der neuen Apple-Strategie zu Opfer

Nicht jede Nachricht, die Steve Jobs auf WWDC 2011 verlautete, hat Euphorie und Begeisterung ausgelöst. Zu einem waren da die Unklarheiten mit Mobile Me und iWork. Da der Nachfolger iCloud als deutlich ausgereifter erscheint, wird Mobile Me zusammen mit iDisk und des ewigen Beta iWork den Platz räumen müssen.

Eine bittere Pille mussten die Besitzer von alten PowerPC-basierten Macs schlucken: Lion kommt ohne Rosetta, sprich die alten Versionen mancher Programme werden nicht mehr unter Lion funktionieren. Eine elegante, Apple-würdige Lösung ist nicht vorhanden. Es gibt mehrere Optionen, die Nutzer vor der Wahl zwischen dem Komfort und uneingeschränkter Nutzung der alten Programme stellen.

Zum Einen lassen sich auf einem Mac immer zwei Partitionen erstellen, wobei eine für Lion, die andere für eine ältere Version genutzt werden kann. Eine andere Option wäre, nicht auf Mac-OS X Lion zu updaten. Der Mac wird wie gewohnt weiter arbeiten. Es ist nur die Frage, wie extensiv man die iCloud und ihre Services nutzen will. Einige Cloud-Optionen laufen nur unter der neuen Version.

Info: Macworld

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