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Macs sollen Hardwarebeschleunigung für Quicktime bekommen

12.08.2008 | 17:40 Uhr |

Glaubt man den neusten Gerüchten, so soll die nächste Mac-Generation Chips eingebaut haben, mit denen man Videos besser umwandeln und abspielen kann.

Dan Frommer von Alley Insider zitiert einen angeblichen Insider, dass Hardwarebeschleunigung für Quicktime Teil des angekündigten Wechsels in der Produktpolitik sein soll. Damit sollen die zukünftigen Applerechner die Rechenleistung beim Enkodieren oder Abspielen vom Hauptprozessor auf diese speziellen Chips auslagern.

Die Glaubwürdigkeit dieser Gerüchte ist fraglich. Zum einen bieten viele moderne Grafikkarten bereits eine Hardwarebeschleinigung für H.264, zum anderen wirkt dieser Wechsel zu nebensächlich, um die Gewinnminderung zu erklären, die Apples Finanzchef Oppenheimer angekündigt hat. Auf der anderen Seite gab es bereits im Juni Anzeichen für eine neue, hochauflösende iSight . Möglichweise sollen entsprechenede Hardwarechips dafür sorgen, dass eine solche Kamera mit ihrem rechenintensiven Videobild den Rechner nicht zu sehr beansprucht. Alternativ könnten Videochips ein Hinweis auf Bl-ray-Laufwerke sein, was angesichts Apples bisheriger Ablehnung nicht sonderlich warscheinlich sein dürfte.

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