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Macwelt Replay 10/04

06.03.2004 | 09:36 Uhr |

Command & Conquer: Generals im Beta-Stadium / 25 Millionen Playstation 2 in Nordamerika verkauft / GTA: San Andreas bestätigt / EA entwickelt GoldenEye 2 / Schließung von Origin bestätigt / Xbox2-Entwicklerkits ausgeliefert / Keine Festplatte in der Xbox2? / Prince of Persia: Nachfolger und Film / Sam & Max 2 eingestellt / Problemlose Portierung von PS2 auf PSP / Mac-Schnäppchen: Birdie Shoot

Command & Conquer: Generals im Beta-Stadium

Aspyr informiert, dass die Portierung des populären Echtzeitstrategiespiels Command & Conquer: Generals das Betastadium erreicht hat. Wenn das Betatesting gut läuft, sollte das von i5works portierte Spiel schon im April in die Läden kommen. Die Systemanforderungen gibt Aspyr wie folgt an: Mac-OS X 10.2.6 oder höher, 1 GHz G4/G5 oder schneller, 256MB RAM, 1,6 GByte freier Plattenplatz und einen 32-MB-Grafikadapter ab der Klassen Radeon7500 beziehnungsweise GeForce 2. Ein DVD-Laufwerk ist bereits für die Installation unumgänglich, Netzgefechte gibt's leider nur von Mac zu Mac, allerdings wird der beliebte Gameranger unterstützt.

Info: http://www.aspyr.com

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25 Millionen Playstation 2 in Nordamerika verkauft

Sony gibt einen weiteren Verkaufsmeilenstein ihrer populären Konsole bekannt. Nachdem Nintendo unlängst stolz verkündet hat, dass der GameCube in den USA ausverkauft ist, kontert Sony nun damit, dass sie gerade ihre 25-millionste PS2 in Nordamerika verkauft haben. Nintendo gibt an, dass in den USA bisher 6,8 Millionen Gamecubes über den Ladentisch gegangen sind. Sony berichtete weiterhin, das 2,6 Millionen Playstation-2-Konsolen fürs Online-Spielen ausgerüstet sind, rund eine Million Spieler sind in Nordamerika regelmässig online untewegs. Microsoft konnte vor wenigen Wochen erst den 750.000 Xbox-Live-Abonnenten feiern. Zitat Sony-Amerika-Präsident Kaz Hirai: "Während unsere Mitbewerber damit kämpfen, die Messlatte zu erreichen die wir vorgelegt haben, bleiben wir darauf fixiert, den Schwung unserer Plattform weiter auszubauen." Na, dann mal viel Glück dabei.

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GTA: San Andreas bestätigt

Rockstar Games kündigt die PS2-Exklusivveröffentlichung des mit Spannung erwarteten "Grand Theft Auto: San Andreas" im kommenden Oktober an. Nachdem Rockstar anfang des Jahres einige potenzielle Titel für den nächsten Teil der populären GTA-Serie registriert hatte, stehen nun der endgültige Name des nächsten GTA-Spiels sowie die Veröffentlichungstermine für Europa (22. Oktober) und die USA (19. Oktober) fest. Rockstar ist eigenen Angaben zufolge stolz auf die sehr hohen Verkaufszahlen der Serie, was sie für den nächsten Teil zu Höchstleistungen anspornt. Obwohl es noch acht Monate bis zur Veröffentlichung sind, ist Rockstar schon sehr angetan von dem, was bisher intern bei GTA: San Andreas vorliegt. Umsetzungen von GTA: San Andreas für den PC oder Microsofts Xbox hat Rockstar North noch nicht angekündigt.

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Electronic Arts entwickelt GoldenEye 2

Nach wochenlanger Spekulation und vielen Gerüchten bestätigte der Publisher nun definitiv den Nachfolger des N64-Klassikers "007: Goldeneye". Der Clou am Nachfolger des Spionage-Actionspiels: Der Spieler kann diesmal auch in die Rolle der Bond-Bösewichter schlüpfen. In Los Angeles wird schon mit Hochdruck daran entwickelt, in den USA soll Goldeneye 2 im kommenden Herbst für "mehrere Plattformen" erscheinen. Die Story wird sich um einen britischen Geheimagenten drehen, der wegen "rücksichtsloser Brutalität" aus dem Doppelnull-Programm entlassen wird und in die Unterwelt abtaucht. Dort trifft der Protagnost auf klassische Bond-Gegner wie beispielsweise Goldfinger, im gleichnamigen Film gespielt von Gerd Fröbe.

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Schließung von Origin bestätigt

Electronic Arts, die vor allem die zahlreichen aufgekauften Spielestudios fleissig zusammenlegen, hat die Schliessung Origin Systems (Ultima, Wing Commander) beschlossen. Einer firmeninternen Quell zufolge haben Origin-Manager während sich draussen schon die Packkartons stapelten allen Mitarbeitern die schlechte Nachricht überbracht dass EA bis Ende April die Firma auflöst. Origin-Mitarbeiter, die bei EA bleiben wollen, müssen in die Electronic-Arts-Zentrale nach San Francisco umsiedeln. Trotz dieser Schliessung wird sowohl die Entwicklung von "Ultima X: Odyssey" als auch der Support für "Ultima Online" fortgeführt.

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