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Macwelt Special: Der dienstbare Geist

18.03.2016 | 15:00 Uhr |

Ausrangierte Macs können immer noch im heimischen Netz wertvolle Dienste leisten. Sei es als Server für Daten, Musik oder Filme oder als Retrospielkonsole.

Bei jedem Mac-Neukauf stellt sich die gleiche Frage: Wohin mit dem alten Rechner? Natürlich bietet sich der Weiterverkauf an oder das bloße Weiterreichen innerhalb der Familie. Aber je größer die Infrastruktur im eigenen Haushalt wird, umso komplizierter wird die Verwaltung all der Daten, die auf den unterschiedlichsten Rechnern gespeichert sind.

So sollte man sich also fragen, ob man nicht den alten iMac, der an sich noch sehr zuverlässig vor sich hinruckelt, nicht ein Weiterleben als Server beschert? Und man fortan von vielen Rechnern, Tablets und Smartphones daheim und auch unterwegs auf Dokumente, Musik und Filme zugreift?

Der Mac hat fast alles an Bord, was sie dafür brauchen. Und was nicht angeliefert ist, lässt sich im Open-Source-Bereich leicht besorgen und halbwegs unkompliziert konfigurieren.

Seit im Mac Intel-Prozessoren arbeiten, ist es noch einfacher geworden, mehrere Betriebssysteme auf einem Rechner laufen zu lassen. Mit dem Bootmanager rEFInd etwa können Sie neben OS X auch Windows und Linux auf einer Maschine laufen lassen - vielleicht wäre auch das eine Aufgabe für den ausrangierten Mac? Oder sie besorgen sich Emulatoren und lassen Amiga, C64 und andere legendäre Maschinen wieder auferstehen? Oder Sie zocken einfach alte Spiele aus den Zeiten, als noch kein PC oder Mac im Haushalt stand. Den Möglichkeiten sind nur wenige Grenzen gesetzt.

Lesen Sie aber zunächst, welche Möglichkeiten sie überhaupt haben, den alten Mac über das Ende seiner geplanten Lebensdauer zu betreiben.

Wir wünschen viel Lesevergnügen! Das Special erhalten Sie am Freitag Nachmittag in unserer App Macwelt für iPhone und iPad für 2,99 Euro als In-App-Kauf. Abonnenten von Macwelt Plus können das Special ohne weitere Kosten von unserer Website laden.

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