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Macworld-Kurztest: Case-Mate-Lederhülle für das iPhone

02.08.2007 | 15:29 Uhr |

Die Hülle aus feinem Napa-Leder ist in Schwarz, Rot und Pink erhältlich und entweder glatt oder perforiert. Für das iPhone bietet sie schmucken Schutz, findet die amerikanische Macworld.

© Case Mate

Obwohl die Schutzhülle aus weichem Leder ist, besitzt sie dank einer inneren Hartschale eine gewisse Stabilität, die Stöße abfängt, sollte man das iPhone einmal unabsichtlich fallen lassen.

Ungeschützt ist allein die obere rechte Ecke, die frei bleibt, damit die Kamera nicht durch das Leder verdeckt wird. Nicht in Leder gehüllt ist zudem das Display, um einen schnellen Zugriff zu ermöglichen. Doch ganz ungeschützt ist das Display deshalb nicht: Case Mate liefert eine Klebefolie mit, die Kratzer verhindern soll. Zudem gibt es ein Mikrofasertuch, das hässliche Schmierer und Fingerabdrücke auf dem Touchscreen wegwischt.

Während die Hülle selbst schlank ist, gibt sich der Gürtelclip ziemlich massig und unelegant. Glücklicherweise lässt er sich abmontieren. Ein weiterer Nachteil sind die Ecken der Hülle, die ein bisschen vorstehen. Dadurch wird es schwerer, die Buchstaben am Rande des Screen-Keyboards genau zu treffen, vor allem, wenn man nicht gerade die schlanksten Finger hat.

Davon abgesehen ist die Hülle ziemlich schick. Sie ist attraktiv und scheint von guter Qualität zu sein. Abgesehen von der oberen rechten Ecke bietet sie guten Schutz. Im Handel ist die Lederhülle für 35 US-Dollar erhältlich.

Info: Macworld

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