Marketing
Microsoft will die Einführung von Windows 7 mit Hauspartys feiern
"Windows 7 Launch Party" heißt das Angebot, das Microsoft Feierwilligen macht, die das neue Betriebssystem zuhause mit Freunden einweihen wollen.
Das Konzept riecht nach Tupperware: Freunde nach Hause zur Party einladen, die bunten Plastikgeräte präsentieren lassen und selbst dafür kostenlos von der Ware profitieren. Nur dass es hier statt um Plastik um mehr oder weniger gut programmierte Bits und Bytes geht, die Microsoft mit Windows 7 auf die User-Rechner bringen will. Wer sich jetzt auf der deutschen Microsoft-Homepage bewirbt und die Hausparty zwischen dem 22. und 29. Oktober ausrichtet, erhält, falls er angenommen wird, ein spezielles Windows-7-Partypaket inklusive einer "Windows 7 Ultimate Signature Edition" geschenkt. Die Planung für die Party übernimmt House Party, das als dafür weltweit führendes Unternehmen bezeichnet wird.
Snow Leopard vs. Windows 7
Der Finder von Mac-OS X 10.6 bietet die gewohnten Übersichtsfunktionen und soll deutlich schneller sein.
Auch das Finder-Äquivalent Explorer bietet eine Vielzahl an Ansichtsoptionen.
Mit der Taste Tabulator ruft man den Programmwechsler auf..
den auch Windows seit vielen Versionen bietet.
Viele Bildschirmhintergründe sind unter Snow Leopard vorinstalliert.
Das Auswahlfenster von Windows 7 sieht recht ähnlich aus.
Auch als Symbolübersicht kann man die Systemeinstellungen von Windows 7 aufrufen
Die Systemeinstellungen von Snow Leopard sind ähnlich aufgebaut.
Windows-Update meldet neue Systemupdates.
Updates für Snow Leopard organisiert das Tool "Softwareaktualisierung"
Die Miniprogramme von Windows 7 erinnern an das Dashboard.
Die Minianwendungen zeigen etwa Börsenkurse und das Wetter
Das Angebot an Widgets ist unter Mac-OS X 10.6 allerdings größer als bei Windows 7.
Die integrierte Hilfe von Snow Leopard basiert auf einem Browser.
Auch die Hilfe von Windows 7 nutzt Webtechnologie.
An der Oberfläche des Rechnerprogramms kann man kaum noch etwas verbessern.
Auch der Rechner von Windows 7 unterscheidet sich nur marginal
Eine funktionelle Suche ist in Windows integriert, die auch Dateiinhalte durchsucht.
Spotlight wurde für Mac-OS X 10.6 weiter verbessert und bietet mehr Optionen
iTunes dient schon lange nicht mehr nur dem Abspielen von MP3s.
Gegenüber iTunes wirkt der Media Player fast schon funktionsarm.
Verschiedene Backup-Funktionen sind integriert, auch das Systembackup auf eine externe Festplatte.
Time Machine unterscheidet sich vor allem durch die aufwendige Oberfläche von den Windows-Backupsystemen.
Mit Word Pad kann man problemlos auch längere Texte verfassen.
Für den Brief an das Finanzamt genügt auch Textedit.
Die neue Taskleiste von Windows 7 ähnelt sehr stark dem Dock von Mac-OS X.
Auch über das Dock kann man Zusatzinformationen über offene Programmfenster aufrufen.
Wie bei Quicklook kann man auch im Explorer problemlos Mediendateien abspielen.
Eine Funktion wie Expose hat Windows 7 nicht zu bieten.
Erstmals kann Mac-OS X ohne Drittsoftware auf Exchange-Server zugreifen.
Daten-Medien kann man auch ohne teure Brennsoftware beschreiben - Nero und Toast sind nur noch als Spezialisten gefragt. DVD-Authoring ist mit iDVD und Windows DVD Maker möglich.
Windows 7 bietet kein Foto-Verwaltungsprogramm wie iPhoto. Man kann Bilder aber problemlos importieren, ordnen, umbenennen und sichten.
Info: Microsoft





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