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Studie: iOS für Werbende wertvoller als Android

17.02.2011 | 07:31 Uhr |

iPhone-Besitzern sitzt das Geld anscheinend lockerer in der Tasche und so sind sie eher für Werbung in mobilen Apps empfänglich als Nutzer von Android-Handys

Das stellt eine Studie der Anbieter mobiler Werbung Mobclix fest, wie Electronista berichtet. Mobclix hat dabei den Umsatz von bezahlten Apps gemessen und von solchen, die sich mit Werbung finanzieren. Dabei kommen die Werbedienstleister auf das überraschende Ergebnis, dass sich kostenlose Apps genau so gut finanzieren lassen wie kostenpflichtige - sofern man die richtige Plattform, nämlich iOS , gewählt hat.

In die Studie gingen Apps in den drei Kategorien Spiel, Entertainment und Utilities ein, die öfter als 500.000 Mal geladen wurden oder über mindestens zwei Wochen in den Top-10-Downloads geführt waren. Eine von Werbung finanzierte iOS-App würde demnach pro Käufer einen Umsatz von 6,75 US-Dollar im Schnitt generieren, unter Android seien dies nur 4,67 US-Dollar pro User. Utilities zeigten sich dabei mit 9,70 US-Dollar respektive 7,20 US-Dollar am profitabelsten, Entertainment-Apps trugen 6,70 US-Dollar respektive 4,90 US-Dollar in die Kassen, Spiele standen mit vier US-Dollar (iOS) respektive weniger als zwei US-Dollar ( Android ) am Ende der Liste.

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