Marktforscher fürchten MMS-Flop
München/Macwelt - Einer Studie des britischen WF2 (Wireless World Forum) zufolge sind die Prognosen der Wirtschaft hinsichtlich MMS überzogen. Da die MMS-User zu 70 Prozent Jugendliche von 15-19 Jahren seien, müssten die Anbieter die Preise entweder drastisch senken oder sich eine ökonomisch besser gestellte Zielgruppe suchen. Da aber MMS wie SMS eine spaßorientierte Form der Kommunikation ist, wird sie bei Erwachsenen weniger ankommen. Infolgedessen droht MMS ein ähnliches Fiasko wie WAP. jf




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