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Marktstudie: Apple verkauft mehr Macs im Januar

27.02.2013 | 07:30 Uhr |

Nachdem Apple im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2012/2013 erstmals seit Jahren wieder einen Rückgang bei den Mac-Verkäufen bilanzieren musste, verkauft der Mac-Hersteller seine Rechner laut der Marktforscher der NPD Group im Januar wieder deutlich besser.

Wie der Analyst Gene Munster von Piper Jaffray Anlegern berichtet, habe Apple demnach im Vorjahresvergleich um 31 Prozent zulegen können. Der Grund für den Zuwachs bestehe wohl darin, dass Apple die Probleme in der iMac-Produktion allmählich in den Griff bekäme. Apple hatte den neuen iMac im Oktober vorgestellt, Ende November aber erst das 21,5-Zoll-Modell in den Handel gebracht, den 27-Zöller erst einen Monat später. Nach wie vor betragen die Lieferzeiten zwischen zwei und drei Wochen für das kleinere Modelle, auf das größere muss man bis zu sechs Wochen warten. Für das gesamte März-Quartal rechnet Munster dennoch mit einem Rückgang der Mac-Verkäufe um bis zu fünf Prozent. Dies sei jedoch der generellen Schrumpfung des PC-Marktes geschuldet.

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