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iPhone-Verkäufe rückläufig

21.01.2009 | 11:02 Uhr |

Die Verkaufszahlen auf dem US-Markt sind im vierten Quartal um 24 Prozent gefallen

Die Verkäufe des iPhones in den USA sind nach einer Studie der Finanzfirma Morgan Stanley stark rückläufig. Demnach hat Apple auf dem US-Markt im vierten Quartal 2008 nur 1,75 Millionen iPhones verkauft. Verglichen mit den Verkaufszahlen von 2,3 Millionen iPhones im dritten Quartal ist dies ein Rückgang von 24 Prozent.

Laut einem Bericht von Macnn stimmen diese Zahlen mit der allgemeinen Schätzung von nur 5 Millionen iPhone-Verkäufen weltweit im vierten Quartal überein.

Diese relative Zahlen können jedoch täuschen. Während 5 Millionen iPhones im vierten Quartal gegenüber 6,9 Millionen im dritten Quartal sogar ein Rücklauf von 28 Prozent bedeutet, haben sich die Verkaufszahlen des Gesamtjahres gegenüber dem Vorjahr jedoch mehr als verdoppelt. Während 2007 nur ein Dutzend Länder das iPhone verkaufen konnte, hat sich der Markt in 2008 auf über 80 Länder erweitert. Außerdem enthalten die Verkaufszahlen im dritten Quartal 2008 ca. 2 Millionen iPhones auf Lager, das heißt, keine Endverkäufe an Kunden.

Die offiziellen iPhone- Verkaufszahlen von Apple werden noch diese Woche erwartet.

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