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VMware kündigt Virtual Center für Linux und iPhone an

25.09.2008 | 10:23 Uhr |

Auf der Konferenz VMworld kündigte Stephen Herrod, CEO des Virtualisierungsspezialisten VMware eine Linux-Version des Virtial Center Management Servers an.

Die Kontrollsoftware für Virtual Center war bisher nur für die Server-Varianten von Windows erhältlich und soll im nächsten Jahr als Vcenter auch für Linux auf den Markt kommen. Der Vcenter-Client soll ebenfalls für mehrere Betriebssysteme erhältlich sein, Linux, Mac-OS X und sogar das iPhone. VMware will mit den neuen Versionen auch die Fähigkeiten der Virtualisierungen verbessern, sie sollen nun bis zu vier Prozessorkernen und 64 GB RAM ansprechen können. Bis zu 64 Sever-Nodes sollen sich in einem virtuellen Cluster zusammenfassen lassen, verspricht Herrod, Vcenter werde so zu einem "virtuellen Daten-Center-Betriebssystem".

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