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Michael Jackson empfiehlt Music Store

22.07.2003 | 14:08 Uhr |

Unter dem Namen "Authors, Consumer and Computer Owners Protection and Security Act of 2003" wird in den USA gerade ein Gesetzesentwurf diskutiert, der unter anderem deutlich härtere Strafen für illegalen Download fordert. Wie unsere Englische Schwesterzeitschrift Macworld UK berichtet, hat sich jetzt Popstar Michael Jackson vehement gegen den Gesetzesentwurf geäußert und dabei auf sinnvolle Alternativen wie Apples Music Store verwiesen. So wird der King of Pop zitiert: "Wir schaffen in America neue Möglichkeiten aus der Not, keine strafenden Gesetze, und wir sollten uns neue Technologien wie Apples neuen iTunes Music Store als Lösungsmöglichkeit ansehen."

Tatsächlich befindet sich der Musikmarkt gerade im Umbruch. Große Online-Händler wie Amazon und Buy.com arbeiten genauso wie Softwarefirmen an neuen Konzepten für ein legales Musik-Geschäft im Internet. Wie wichtig das Thema trotz immer noch verhältnismäßig kleiner Umsätze ist, zeigt auch die Tatsache, dass es die berühmten :Billboard-Charts diese Woche zum ersten Mal auch für übers Internet verkaufte Songs gibt.

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