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Microsoft lockert Bestimmungen zur Virtualisierung von Windows Vista

22.01.2008 | 13:19 Uhr |

Ab sofort dürfen auch die günstigsten Vista-Varianten Home Basic und Home Premium in virtuellen Umgebungen verwendet werden.

Anwender von Parallels Desktop oder VMWare Fusion können so auf ihren Macs Windows günstiger als bisher in virtuellen Umgebungen betreiben, bisher war Virtualisierung nur mit der rund 465 Euro teuren Ultimate-Ausgabe von Windows Vista gestattet. Benjamin Rudolph, Sprecher des Parallels-Herstellers SWSoft begrüßt die Entscheidung, die es für Mac-Anwender einfacher und kostengünstiger mache, etwa eine Windows basierte Office-Umgebung zu betreiben. Die Änderung der Lizenzpolitik gab Microsoft in einem größeren rahmen bekannt. Um im Geschäft mit Virtualsierungen zu Konkurrenten wie VMWare aufschießen zu können, übernimmt Microsoft den Anbieter von Grafiksoftware zur Fernsteuerung von Windows-Installationen Calista Technologies und erweitert seine Partnerschaft mit Citrix Systems, um dessen Lösung Xen besser mit den Server- und Desktop-Systemen von Microsoft zu verschränken.

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