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Microsoft muss sich bei Pseudo-Spammer entschuldigen

12.08.2003 | 10:10 Uhr |

Artig entschuldigen musste sich dieser Tage Microsoft bei Simon Grainger, einem von zwei britischen Beklagten in fünfzehn Antispam-Klagen, die der Softwarekonzern vor zwei Monaten eingereicht hatte.

Das Verfahren gegen Grainger wurde eingestellt, in den dem Mann vorgeworfen worden war, er habe gegen britische Datenschutzgesetze verstoßen, indem er per Dictionary Attack E-Mail Adressen von Microsoft-Mitarbeitern und -Anwendern eingesammelt. Weiter...

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