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Microtek bringt Scanner Artixscan F1

14.11.2007 | 11:02 Uhr |

Als Nachfolger des Scanmaker i900 kommt der Microtek Artixscan F1 jetzt in den Handel. Der Scanner richtet sich speziell an die Druckvorstufe, Grafiker und an Fotografen. Dies ist an seinen Funktionen zu erkennen.

Microtek Artixscan F1
Vergrößern Microtek Artixscan F1

Der Artixscan F1 soll Microtek zufolge mit seinem Autofokus dafür sorgen, dass von schwierigen Vorlagen wie gerahmte Dias respektive Negative mit und ohne Glas eine scharfe Reproduktion erstellt werden kann. Dies gilt auch für Originale mit Wölbung oder Falte. Der Artixscan F1 scannt glaslos mit der Microtek-E.D.I.T.-Schubladen-Technologie, wobei die Antistaub und Kratzerentfernung Digital ICE für Aufsichts- und Durchlichtvorlagen integriert ist. Newton-Ringe und aufwendige Retusche in einem Bildbearbeitungsprogramm können somit laut Hersteller vermieden werden. Die beiliegenden Snaptrans Rahmen halten die Dias und Negative plan in der Schärfeebene.

Der Scanner hat eine Auflösung von 1800 x 9600 dpi und bietet eine Auflagefläche von 216 x 356 Millimeter. Die Durchlichteinheit stellt dagegen eine Scanfläche von 216 x 254 Millimeter bereit. An einen Rechner wird der Microtek Artixscan F1 via USB-2.0-Schnittstelle angeschlossen. Dann sollte auf einem Mac mindestens Mac OS X 10.3 seine Arbeit verrichten, während auf einem Windows-PC Win 2000, XP oder Vista werkeln muss.

Artixscan F1 Studio enthält zudem die Scansoftware Silverfast Ai IT8 Studio von Lasersoft Imaging inklusive eines IT8-Targets, wobei das Target vollautomatisch kalibriert wird. Die Version Artixscan F1 HDR beinhaltet SilverFast Studio HDR, mit zusätzlicher Bearbeitung von 48-Bit-Raw-Scan-Daten und für einen effektiven Workflow.

Der Artixscan F1 ist ab sofort über Umax. Die Studio-Version mit Silverfast Ai kostet 1149 Euro; die HDR-Version 1395 Euro.

Info: Microtek , Umax

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