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Mira steuert mit Apple Remote den ganzen Mac, mit Manta TX1 alle Macs

21.09.2006 | 14:00 Uhr |

Wer einen Intel-Mac kauft, bekommt außer beim Mac Pro eine Apple Remote-Fernbedienung mitgeliefert. Mit Software-Erweiterungen lässt sich damit mehr steuern als nur Front Row, denn wer eine Apple Remote hat, will sie oft auch vielseitig und mit möglichst vielen Programmen einsetzen.

Apple Remote
Vergrößern Apple Remote

Mira 1.2 enthält jetzt Profile für 40 Anwendungen, von VLC über PowerPoint bis hin zu Safari.

Für neue Applikationen sollen sich innerhalb von Sekunden neue Profile anlegen lasse. Mit der neuen Version kann man selbst angelegte Voreinstellungen sogar importieren und exportieren und so übers Internet mit anderen austauschen. Mira installiert sich in den Systemeinstellungen, mit Hilfe einer virtuellen, anklickbaren Apple Remote-Fernbedienung lasen sich die Funktionen am Bildschirm direkt mit der Maus ausprobieren. Die Software kann Tasteneingaben simulieren, Systemfunktionen und -aktionen abrufen und über lange und kurze, Einzel- und Doppelklicks der einzelnen Fernbedienungstasten verschiedene Befehle und Befehlkombinationen ausführen. Voraussetzung ist neben Tiger und einer Apple Remote eine Infrarot-Schnittstelle. Wenn das Budget nicht für einen neuen Mac reicht, tut es aber auch ein Manta. Denn neben USB-Ports, die in viele Macs bereits eingebaut sind, unterstützt die Software USB-Receiver und Transceiver von eHome, außerdem die eben im eigenen Hause erschienene USB-Box Manta TR1 . Mira kostet 16 US-Dollar, mit dem Manta im Paket 32 Dollar. Im Moment ist das Bündel auf Grund der hohen Nachfrage vergriffen.

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