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Google Outreach: Geo-Markierungen für Organisationen

03.04.2008 | 12:57 Uhr |

Mit Outreach stellt Google ein neues Aktionsprogramm bereit, mit dem Organisationen einfach Geo-Tags in Google Maps und Google Earth erstellen können.

Google Outreach
Vergrößern Google Outreach

Geo-Software wie Google Earth bietet wohltätigen Organisationen die Möglichkeit, auf Problemzonen der Erde aufmerksam zu machen. Bürgerkriege, Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung werden auf der Weltkarte markiert und mit Hintergrundinformationen ergänzt. "Wohltätigkeitsorganisationen und NGOs sind beständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, um die Menschen auf jene Probleme aufmerksam zu machen, die sie zu lösen versuchen.“, sagt Rebecca Moore, Leiterin von Earth Outreach bei Google.

Mit dem neuen Google Outreach soll es für wohltätige Organisationen noch einfacher werden, bestimmte Orte mit den so genannten „Placemarks“ zu markieren und der Karte zusätzliche Schichten hinzuzufügen, die „Overlays“. Greenpeace macht von dem neuen Dienst bereits Gebrauch: „Mit Google Earth kann Greenpeace auf eine visuelle, leicht verständliche Weise zeigen, wo überall auf der Welt Urwälder zerstört werden“, erklärt Oliver Salge, Kampagnenleiter Meere und Wälder bei Greenpeace Deutschland.

Das Google Earth Outreach Programm beinhaltet Unterstützung bei der Lizenz für die Google Earth Professional Version sowie Anleitungen für die Nutzung des Programms.

Info: Google Outreach

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