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Mit der Kraft der vier Herzen

19.10.2005 | 19:49 Uhr |

Das System der Wahl für kreative Profis, die Power brauchen – so nennt Apple seine neuen Power Macs. Das Highlight: Alle Power Macs verfügen über Dual-Core-Prozessoren

Erstmals setzt Apple in seinen Profi-Rechnern Dual-Core-Prozessoren von IBM ein. Mit zwei Prozessoren pro Power Mac G5 kommt das Spitzenmodell, der Power Mac G5 "Quad", auf vier Rechenkerne.

Die neue Systemarchitektur unterstützt bis zu 16 GB an DDR2-RAM bei 533 MHz Takt, Die internen festplatten können bis zu einem Terabyte Daten fassen, die dank interner Serial-ATA-Schnittstelle entsprechend schnell verarbeitet werden sollen. Erstmals verfügen die Power Macs über PCI-Express-Schnittstellen (PCIe). PCIe und DDR2 hatte Apple bereits in den letzte Woche vorgestellten iMacs verbaut.

Verbesserungen gibt es außerdem in der Darstellung. Die neuen Power Macs werden eine von vier neuen Nvidia Grafikkarten beinhalten, darunter auch die Quadro FX 4500, bislang Nvidias schnellste Workstation-Karte. Laut Apples Vizepräsident für Produktmarketing David Moody lässt sich auch das 30-Zoll-Cinema-Display an der Nvidia Quad betreiben. Besonders 3D-Profis hatten Apple zuletzt wegen seiner Consumer-Ausrichtung bei der Grafik kritisiert und dürften nun über GPUs ihrer Wahl verfügen.

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