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EU macht neue Frequenzen für Mobilfunkdienste frei

28.07.2009 | 07:32 Uhr |

In der EU sollen schnelle Handy-Frequenzen für das Internet freigegeben werden. Damit soll Verbrauchern das Surfen von unterwegs vereinfacht sowie die Verbreitung drahtloser Breitbanddienste gefördert werden.

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Ein entsprechender Vorschlag wurde am Montag von den zuständigen EU-Ministern abgesegnet, wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte. Dieser sieht vor, eine bestimmte Funkfrequenz (900-Megaherz-Band), die bisher nur Mobiltelefonen zugewiesen war, auch neuen Technologien der dritten Generation (3G) zu öffnen. Dazu zählen etwa UMTS-Netze. Damit können Verbraucher von unterwegs via Laptop oder Handy eine Verbindung ins Internet aufbauen. «Die Geräte der Endnutzer werden wie bisher problemlos funktionieren, können mit neuer Technik aber auch den Zugang zu Hochgeschwindigkeits-Breitbanddiensten ermöglichen», hieß es in der Mitteilung der Kommission. Die neugefasste Richtlinie ist bereits vom Europaparlament angesegnet und soll im Oktober in Kraft treten. (dpa)

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