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Morgan Stanley: iPhone-Verkäufe besser als erwartet

20.03.2014 | 11:01 Uhr |

Trotz der Spekulationen über ein geflopptes iPhone 5C dürfte Apple mit seinen Verkaufszahlen für das laufende Quartal die Wall Street überraschen.

Apple wird für das März-Quartal eine höhere Verkaufszahl für das iPhone bilanzieren, als Wall Street bisher erwartet hat, meint die Analystin Katy Huberty von Morgan Stanley. Das Tool "Alphawise iPhone Tracker" der Bank ermittle für das noch rund eine Woche laufende Quartal 42 Millionen verkaufte iPhones. Daten aus der Zulieferkette hätten bisher nur 38 Millionen iPhones ergeben, was gegenüber dem Vorjahr nur einen leichten Zuwachs bedeutete. Im März-Quartal 2013 hatte Apple 37,4 Millionen iPhones abgesetzt. Das von Huberty eingesetzte Analyse-Tool habe im ersten Quartal 2013/2014 recht gut gelegen und 50,5 Millionen iPhone-Verkäufe berechnet, Apple bilanzierte 51 Millionen verkaufte iPhones, berichtet Business Insider. Huberty erklärt die höhere Erwartung mit Überschüssen aus der Lieferkette, die insbesondere im Weihnachtsgeschäft deutlich mehr produzierte. US-Carrier hätten zudem große Anstrengungen unternommen, um mehr Telefone zu verkaufen, Rabatte der großen Elektronikhandelsketten wie Best Buy hätten ihr Übriges getan. Apple wird seine Bilanz für das März-Quartal gegen Ende April vorlegen.

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