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Mozillas Thunderbird-Tochter kommt beim Starten ins Stolpern

11.10.2007 | 10:00 Uhr |

Ein unglücklicher Start für die noch namenlose Mozilla-Tochter, in deren Hände die künftige Weiterentwicklung des E-Mail-Clients Thunderbird gelegt worden ist: Beide Chefentwickler ziehen sich vom Projekt weitestgehend zurück.

Nach Scott MacGregor hat jetzt auch David Bienvenu seinen Abschied bei Mozilla eingereicht, kommenden Freitag wird sein letzter Arbeitstag sein. In dürren Worten wünscht er wie sein Kollege zuvor per Blogeintrag dem Mozilla-Team alles Gute, er bleibe als Modul-Eigentümer in die Weiterentwicklung von Thunderbird involviert. Ähnlich äußerte sich MacGregor vor einer Woche in seinem Blog . Diesen Kommunikationskanal wählt auch Mozilla-Chefin Mitchell Baker und legt dar , dass die Gründung eines privatwirtschaftlichen Unternehmens für Thunderbird nicht in Frage käme - möglicherweise war dies der Kündigungsgrund für die beiden Entwickler.

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