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Musicstore für Band-Webseiten

16.08.2004 | 16:41 Uhr |

Egal ob iTunes Musicstore oder die klassische CD: Nur ein geringer Anteil des Verkaufspreises kommt später beim Musiker an. Mit dem Musicdock-Dienst haben Bands nun die Möglichkeit, ihre Songs direkt online zu verkaufen.

Der Preis für das Shop-System orientiert sich dabei an den tatsächlich erfolgten Verkäufen. Musicdock behält 40 Prozent der Einnahmen für sich und überweist die restlichen 60 Prozent an den Musiker. Es fallen weder Abo- noch Einrichtungskosten an.

Welches Dateiformat den Käufern zur Verfügung gestellt wird, ist der Band überlassen. Das bisherige Shopsystem bietet MP3, AAC und WMA zur Auswahl. Bei Windows Media Audio gibt es zudem noch die Entscheidung, ob ein digitales Rechtemanagement (DRM) integriert werden soll oder nicht. Auf Nachfrage bestätigte Musicdock, dass sie bei Interesse auch Ogg Vobis implementiere.

Auch die Bezahlmethode für den Musikkauf soll nach Angaben des Hamburger Online-Dienstleisters erweitert werden. Zur Zeit werden nur die gängigen Kreditkarten unterstützt, aber die Abrechnung per Laststriftverfahren oder Paypal steht bereits ganz oben auf der To-do-Liste.

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